Baubeschreibung

Projekt:

Neubau von zwei Wohngebäuden mit Ladengeschäften, Praxen und Tiefgarage

Grundstück:           Flst.-Nr. 2522/1 in Freiburg-Hochdorf, Fuhrmannsgasse

Stand:                    Freiburg, 03.01.2013

VORABZUG, Änderungen bleiben vorbehalten

 

Baubeschreibung Ausbaustandard

 

1.          Lage, Objekt:

1.1            Das Gebäude wird in Freiburg Hochdorf in der Fuhrmannsgasse/Ecke Hochdorfer Straße in zentraler Lage erstellt.

Hochdorf liegt ca. 7 km von der Stadtmitte entfernt und ist im Verbund der VAG Freiburg über die Buslinie 36 an die Freiburger Innenstadt angebunden.

1.2        Bei dem Objekt handelt es sich um zwei 4-geschossige Wohn- und Geschäftsgebäude mit  gemeinsamer Tiefgarage und Aufzügen für die barrierefreie Erschließung.

1.3        Es werden insgesamt 21  Wohn- und Nutzeinheiten erstellt. In der Erdgeschoß-Ebene sind 1 Ladeneinheit mit Apotheke, 1 kleinere Ladeneinheit mit ca. 52 m² , und 1 Arztpraxis vorgesehen. In den übrigen Geschossen verteilen sich 3-Zimmer-Wohnungen mit Größen von ca. 92 bis 110 m² und 4-Zimmer-Wohnungen mit ca.103 bis 122 m². Jede Wohnung erhält 1 Tiefgaragenstellplatz.

1.4        Abstellräume für die Wohneinheiten und je Haus gemeinsame Wasch- und Trockenräume sowie Fahrradräume sind im Untergeschoss angeordnet.

2.          Energiekonzept

2.1        Das Gebäude ist energieoptimiert und wird im Rahmen des Modellvorhabens „Auf dem Weg zum  EffizienzhausPlus“  von der Dena (Deutsche Energie-Agentur GmbH)   begleitet.

2.2        Die energetisch optimierte Ausstattung führt in Verbindung mit der gut gedämmten Gebäudehülle zu einer deutlichen Reduzierung der Heizenergiekosten.

2.3        Folgende technische Komponenten sind zur Energieoptimierung berücksichtigt:

– Zu- und Abluft-Anlage mit Wärmerückgewinnung

– Dezentrale Wohnungsstationen für jede Wohneinheit mit Wärmemengen-

Erfassung für Warmwasser und Raumheizung

– Energiesparende Antriebe bei Umwälzpumpen

– Erhöhte Wärmedämmung der Versorgungsleitungen

– Solarthermische Anlage zur Brauchwassererwärmung und Heizungs-

unterstützung

– Photovoltaikanlage für Stromeigenverbrauch und Einspeisung in das öffent-

liche Stromnetz

2.4        Zur Sicherstellung der Luftdichtheit um Energieverluste zu vermeiden, werden im Rahmen des Bauablaufes Blower-Door-Tests durchgeführt. Das Ergebnis muss den Anforderungen an den Passivhausstandard entsprechen.

3.         Rohbauarbeiten:

Das Gebäude wird in Massivbauweise erstellt. Dimensionierung von Wänden und Decken nach statischen und schalltechnischen Erfordernissen.

3.1        Fundamente, Bodenplatte, Außenwände-Innenwände UG:

3.1.1     Die Fundamente und Außenwände sind aus Beton bzw. Stahlbeton. In den Untergeschossräumen und der Tiefgarage wird die Bodenplatte aus Stahlbeton hergestellt.

3.1.2     Die Ausführung von im Grundwasserbereich liegenden Bauteilen erfolgt in WU-Beton als „Weiße Wanne“. Im Untergeschoss werden die tragenden Innenwände Stahlbeton bzw. aus Kalksandstein-Mauerwerk hergestellt.

3.1.3     Die nicht tragenden Zwischenwände bestehen aus Kalksandstein-Mauerwerk.

3.1.4     Die Trennwände der Abstellräume werden mit einem Trennwand-System aus verzinkten Stahlblechlamellen mit abschließbarer Zugangstüre hergestellt.

3.2        Außenwände-Innenwände EG-DG:

3.2.1     Die Außenwände der Wohngeschosse, tragende Wohnungstrennwände und Treppenhauswände werden aus Stahlbeton hergestellt.

3.2.2     Die nichttragenden Innenwände bestehen aus Metallständerwänden, die beidseitig doppelt mit Gipskartonplatten beplankt sind.

3.2.2     Außenstützen im EG als Fertigteil in Stahlbeton.

3.3        Decken/ Treppen:

3.3.1     Die Geschossdecken werden als Stahlbetonmassivdecken bzw. Stahlbetonhalbfertigteildecken mit Ortbetonüberdeckung, die Geschosstreppen aus Stahlbetonfertigteilen hergestellt.

4.          Dach

4.1        Die Abdichtung der Tiefgaragendecke erfolgt mit einer B3A-Abdichtung aus Bitumen-Schweißbahn und Gussasphalt-Schutzschicht.

4.2        Das Flachdach der obersten Geschosse erhält einen gedämmten Dachaufbau mit Dachabdichtungsbahn. Das Dach ist mit einer Extensiv-Begrünung versehen, aufgelegt sind die Photovoltaik- und die Kollektoranlage.

Die Dachentwässerung erfolgt weitgehend über in der Dämmebene liegende Entwässerungsleitungen.

5.         Fassaden und Fenster

5.1         Die geschlossenen Fassadenflächen erhalten ein Wärmedämmverbundsystem mit Putz mit leichter bis mittlerer Struktur. Die Ausführung der Dämmung erfolgt nach der Anforderung des Wärmeschutznachweises, die Farbgestaltung nach Angaben des Architekten bzw. Bauherrn.

5.2         Die Verglasungen in den EG-Ladenbereichen und dem Eingangsräumen der Treppenhäuser sind als Aluminium-Pfosten-Riegel-Verglasungen geplant.

5.3         Die Fenster der Wohn- und Praxen-Geschosse werden als 3-fach-verglaste Holz-Aluminium-Fenster ausgeführt. Der Uw – Wert liegt bei 0,7 W/m²K bzw. nach Anforderungen des Wärmeschutznachweises. Die Aluminium-Außenabdeckungen sind pulverbeschichtet in RAL 9007, die Holzfenster-Innenflächen weiß lackiert.

5.4         Die Fenstergriffe sind aus Aluminium, Oberflächen EV 1 eloxiert.

5.5         Der außenliegende Sonnenschutz in den Wohnungen und Praxen wird mit manuell bedienbaren Aluminium-Schiebeläden gewährleistet. Die 16 Wohnungen in 1.OG, 2.OG sowie OG.3 erhalten elektrisch angetriebene Schiebeläden. Die Oberflächen sind pulverbeschichtet, jeder zweite Laden erhält manuell verstellbare Lamellen.

5.6         Die Fenster der Loggien werden mit elektrisch bedienbaren Jalousien bestückt.

5.7         Die Fassaden der beiden Ladengeschäfte erhalten ein Vordach als feststehenden Sonnenschutz.

5.8         Die Fensterbänke außen sind aus Aluminium, pulverbeschichtet.

5.9         Die Füllungen der Geländer der Loggien- und Balkonbrüstungen bestehen aus Verbundsicherheitsglas.

6.         Treppenhäuser, Aufzüge

6.1         Die Treppenläufe und Podeste sind mit Naturstein belegt.

6.2         Wandseitiger Handlauf und Handlauf der Treppengeländer aus Edelstahlprofilen, Geländerfüllungen aus lackierten Stahlprofilen.

6.3         Die Wände von Treppenhaus und den Allgemeinräumen im EG sind verputzt.

6.4         Jede Wohneinheit ist mit einem Personenaufzug erschlossen mit Kabinenmaßen von ca.1,20m  x 1,40m.

7.         Innenausbau

7.1         Türen

7.1.1      Wohnungseingangstüren aus beidseitig weiß beschichteter Holztüre in Holz-Blockzargen. Die Türen sind dichtschließend ausgeführt und mit Schallex-Dichtung ausgestattet. Wechsel-Garnitur mit Drücker innen- und Knauf außenseitig aus Aluminium. Die Türen sind ausgestattet mit Spion und Profilzylinder.

7.1.2      Eingangstüren zu der Praxis sind zusätzlich selbstschließend als Rauchschutztüre gem. Brandschutzkonzept ausgebildet.

7.1.3      Brandschutztüren im UG als Stahlblechtüre mit Stahl-Eckzargen. Oberflächen lackiert.

7.1.4      Wohnungs-Innentüren aus beidseitig weiß beschichtete Holztüre in lackierten Holz-Umfassungszargen. Drücker-Garnitur aus Aluminium, Buntbartschloss und WC-Garnitur jeweils im Gäste-WC.

7.1.5      Die Hauseingangstüren bestehen aus einer stabilen Leichtmetallkonstruktion mit integrierter Türöffneranlage und Klingel- und Sprechanlagen seitlich.

7.1.6      Die Briefkastenanlagen für die Häuser sind hinter der Hauseingangstüre im Eingangsbereich aufgestellt.

7.2         Tapeten und Anstrich

7.2.1      Die Wände der Nutzeinheiten sind mit Kalkputz und Kalkglätte verputzt und geglättet. Als Schlussbeschichtung vorgesehen ist eine Rauhfasertapete/ feine Körnung + Dispersionsanstrich.

7.2.2      Abgehängte Decken aus Gipskarton im Bereich der Dielen und Flure unter den Lüftungskanälen der Wohnungen und Praxen, sowie in den  Ladeneinheiten

7.2.3      Die Decken sind gespachtelt und mit Dispersionsanstrich beschichtet.

7.2.4      Die Betonwände des Untergeschosses sind malermäßig beschichtet.

7.3         Wand- Bodenbeläge

7.3.1      Die WC’ s und Bäder werden allseitig türzargenhoch gefliest. Materialpreis der Fliesen:25,–/m² Brutto-Listenpreis, Formate: 15x15cm bis 35×35 cm.

7.3.2      Die Böden der Sanitärräume werden gefliest. Materialpreis der Fliesen:30,–/m² Brutto-Listenpreis, Formate: 15x15cm bis 60×40 cm.

7.3.3      Materialauswahl nach Bemusterungsvorlage

7.3.4      Alle anderen Räume erhalten geölte, alternativ lackierte  Parkettböden aus Massivholzparkett als Stabparkett, Eiche Natur, verlegt im englischen Verband, Dicke bis ca. 15 mm und Massivholz – Sockelleisten.

7.3.5      Terrassen- und Loggienbeläge werden mit Betonpflaster belegt.

8.         Haustechnik

8.1         Sanitärinstallationen

8.1.1      Küche, Bad/WC, Du/WC sowie WC haben Kalt- und Warmwasseranschlüsse.

8.1.2      Ausstattung der Bäder mit Sanitärgegenständen wie in den Plänen zu den jeweiligen Nutzungseinheiten eingetragen.

8.1.3      Die Bade- bzw. Duschwannen bestehen aus emailliertem Stahlblech (Fabrikat Kaldewei oder ähnlich).
Wasch- und Toilettenbecken bestehen aus Sanitärporzellan, Farbe weiß (Fabrikat Keramag Renova Nr.1 oder ähnlich). Sämtliche Armaturen sind verchromte Einhebelmischer von Hansgrohe, Typ Talis E² oder ähnlich.

8.1.4      Badewannen, Fabrikat Kaldewei Saniform Plus, 1700×750 mm, Einhebel-Wannenfüll- und Brausemischer, Brauseset Croma 100 Vario/Unica’C Set 900 mm.

8.1.5      Duschwannen, Fabrikat Kaldewei Duschplan, Einhebel-Brausenmischer AP, Brauseschlauch und Handbrause sowie Eckseifenkorb.

8.1.6      Waschtisch, ca. 600×490 mm, mit Einhebel-Waschtischmischer,

8.1.7      Handwaschbecken in WC, 500×380 mm, mit Einhebel-Waschtischmischer,

8.1.8      WC-Anlage als Wand-Tiefspül-WC, wandhängend, mit Sitz und Deckel, Drückerplatte mit Sparbetätigungstaste, Bidet-Anlage als Bidet wandhängend mit Einhebel-Bidet-Mischer

8.1.9      Die Ausstattung der Behinderten-WC-Anlagen im Erdgeschoss Arztpraxis wird entsprechend der betreffenden gültigen Normen ausgeführt mit Wand-WC (Keramag Vitalis), WC-Spülungssteuerung, Stützklappgriff drehbar, , (HEWI Rückenstütze, WC-Bürstengarnitur, Waschtisch unterfahrbar, WT-Einhebelmischer, Wandstützgriff, Kippspiegel, Ablage usw.

8.1.10   Küchen mit  zentralem Abwasser- sowie Kalt- und Warmwasseranschluss mit Eckventilen am Schacht abgestellt. Die weitere Leitungsführung ist vom Erwerber auszuführen.

8.2      Heizung und Lüftung

8.2.1      Es erfolgt eine zentrale Heizungsenergie- und Warmwasserversorgung der Nutzeinheiten über eine Pellet-Heizanlage mit Schichtspeicher. Heizung und Brauchwassererwärmung wird unterstützt durch eine Solarkollektoranlage auf dem Dach.

8.2.2      Die eventuell zusätzlich zur Lüftungsanlage notwendige Wärmeverteilung in den Wohnungen erfolgt mit Röhren-Radiatoren (Zehnder Charleston Completto) mit Thermostatventilen. Größe der Heizkörper nach Erfordernis.

8.2.3      Die Bäder werden mit Fußbodenheizung temperiert, zusätzlich wird ein Handtuch-Wärmekörper installiert (Zehnder Troja), Größe der Heizkörper je nach räumlichen Möglichkeiten.

8.2.4      In jeder Wohnung wird eine permanente Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung eingebaut. In Bad/WC, Du/WC bzw. WC befindet sich ein zentraler Lüfter mit variabler Schaltung (Helios KWL EC  200/300 PRO R). Zu- und Abluftleitungen sind zwischen Geschossdecke und abgehängter Decke verlegt.

8.3      Elektroinstallationen

8.3.1      Zur Stromerzeugung für Eigenverbrauch und Einspeisung wird auf dem Dach eine Fotovoltaikanlage installiert. Die Restenergie wird vom zentralen Versorger bezogen.

8.3.2      Installation in Unterputz-Ausführung, Verlegung in den Betondecken im Leerrohr.

8.3.3      Alle Räume werden ausreichend mit Deckenbrennstellen und Steckdosen ausgestattet (siehe unten). Schalterprogramm in den Nutzeinheiten Fabrikat Jung AS 500 reinweiß oder ähnlich.

Ausstattung der Einheiten ca. wie folgt:

8.3.4      Jede Einheit verfügt über einen eigenen Unterverteiler mit FI.-Schutzschalter.

8.3.5      Jeder KFZ-Stellplatz in der Tiefgarage wird mit einer 230 V Steckdose z.B zum Aufladen von Elektrofahrrädern oder evt. Elektroautos ausgestattet. Die verbrauchte Strommenge wird über den jeweiligen Wohnunszähler gemessen.

8.3.6      Haus 1 und Haus 2 erhalten einen gemeinsamen Kabel BW Anschluß.

8.3.7      Je Einheit 1x  Gegensprechanlage mit automatischem Türöffner, Fabrikat Ritto oder ähnlich.

8.3.8      je Einheit 2x  Telefonanschluss, mit Leerrohr zum Übergabepunkt verbunden.

8.3.9      je Wohnzimmer: 1x Deckenbrennstelle mit Wechselschaltung, 1x Deckenbrennstelle in Serienschaltung, 4x Einzel-Schukosteckdosen (davon eine schaltbar), 1x 3-fach Schukosteckdose, 1x Antennendose,

8.3.10   Je Zimmer: 1x Deckenbrennstelle in Ausschaltung, 1x Schukosteckdose unter d. Schalter, 1x 2-fach Schukosteckdose, 1x 3-fach Schukosteckdose, 1x Antennensteckdose.

8.3.11   Diele, Flur, Garderobe: 1x Deckenbrennstelle mit Wechsel, bzw. Tastschaltung, 1x Schukosteckdose unter dem Schalter, 1x 3-fach Schukosteckdose, 1x Telefon-Leerdose.

8.3.12   Küche: 1x Deckenbrennstelle mit Wechselschaltung, 1x Schukosteckdose unter dem Schalter, 1x Schukosteckdose für Kühlschrank, 3x 2-fach Schukosteckdosen Arbeitsfläche, 1x Schukosteckdose für Dunstabzugshaube, 1x Anschluss für Hängeschrankbeleuchtung, 1x Schukosteckdose für Geschirrspüler, 1x Herdanschlussdose.

8.3.13   Bad / Dusche: 1x Deckenbrennstelle in Ausschaltung, 1x Wandbrennstelle in Ausschaltung, 1x Schukosteckdose unter dem Schalter, 2x Schukosteckdose pro Waschtisch, bei innenliegenden Bädern 1x Anschluss für Raumentlüftung 2-stufig schaltbar.

8.3.14   WC: 1x Deckenbrennstelle in Ausschaltung, 1x Schukosteckdose unter dem Schalter, bei innenliegenden WCs 1x Anschluss für Raumentlüftung 2-stufig schaltbar.

8.3.15   Abstellraum: 1x Deckenbrennstelle in Ausschaltung, 1x Schukosteckdose unter d. Schalter.

8.3.16   Balkon-Terrassen: 1x Feuchtraum-Schukosteckdose mit raumseitigem Kontrollausschalter oder 1x Wandbrennstelle mit raumseitigem Kontrollausschalter.

9. Außenanlagen

9.1       Die Zugangs- und Zufahrtswege werden mit Verbundsteinpflaster hergestellt. Die verbleibenden Flächen werden planiert und mit Rasen eingesät. Sichtschutz im Bereich der Terrassen. Spielfläche für Kleinkinder.

10. Gemeinschaftsanlagen/ Tiefgarage

10.1     Zu jeder Wohnung gehören ein Abstellraum im Untergeschoss, sowie ein Platz im zentralen Wasch- und Trockenraum für die gemeinschaftliche Nutzung. Zum Abstellen von Fahrrädern ist ein gemeinschaftlicher Raum im Untergeschoss vorgesehen. Die Steuerung des Tiefgaragentores erfolgt sowohl per Fernsteuerung mit Handsender wie auch mit Schlüsselschalter.

11       Anmerkungen       

11.1                In den Plänen dargestellte Einrichtungsgegenstände, Einbaumöbel, Kücheneinrichtungen und Leuchtmittel sind nur Beispiele

11.2     Alle Angaben und Inhalte sind unverbindlich und begründen keine Zusicherung oder Garantie in Bezug auf den Kaufgegenstand. Die tatsächliche Ausführung kann abweichen. Verbindlich sind lediglich die Bau- und Leistungsbeschreibung der Teilungserklärung des notariellen  Kaufvertrages.